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Die Gruppen der BDSM-Ansi...
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Auch die BDSM-Ansichten arbeiten mit Gruppen. Hier wird im Einzelnen erläutert, was das bedeutet und wie ihr Zugriff darauf erhaltet.

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17.11.2017 20:05
Soviele wie an dem Tag des Rundbriefs hier waren habe ich in den 2 Jahren noch nicht erlebt, heute sind es nur noch 11. Habe mir einige für mich interessante Werke gesichert bzw bin mir am sichern.

17.11.2017 18:46
Die Besucherfrequenz ging am Ende allerdings auch gegen 5 / Tag. Schade um die gesammelten Werke hier ...

16.11.2017 20:30
Da kann ich mich der wunderbaren ( Knuddel ) Blume nur anschließen: echt traurig! Oder um es mit mit Peter Steele (Typo-O-Negative) zu sagen: 'Everything dies' - inklusive ihm selbst!

16.11.2017 18:23
Ich finds traurig! Ein niveauvoller Ort weniger unglücklich

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24/7
Eine Bezeichnung im Bereich BDSM, die eine besondere Art des Zusammenlebens beschreibt.

Dabei vertraut sich innerhalb einer Lebensgemeinschaft der devote Partner (Submissiv oder Sub) seinem dominanten Partner (DOM oder Top) in der sozialen und sexuellen Beziehung vollständig also 24/7 an und begibt sich komplett in dessen Verantwortung.

Die Bezeichnung 24/7 kommt ursprünglich aus dem amerikanischen und bedeutet ständige Verfügbarkeit, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.

Von der allgemeinen Definition abweichend muss man feststellen, dass jede 24/7 Beziehung ihre ganz individuelle Ausprägung erfährt, abhängig von der Liberalität des Top.

Eine weitere Lebensform im Bereich BDSM ist das TPE

A
Abbinden
Durch das Abbinden von Extremitäten wie z.B. Beine, Genitalien, Brüste, Arme, etc. wird gezielt die Blutzirkulation in diesen unterbrochen. So kann das venöse Blut nicht zurückfliessen und es entsteht ein Sauerstoffmangel und analog ein Kohlendioxydüberschuss, die zu einer erhöhten Nervenreizung, sprich Schmerzen, aber auch einer Endorphinausschüttung führen.
Abrichtung
Synonym für das Wort "Erziehung", drückt allerdings eine noch deutlichere Hierarchie zwischen Top und Bottom aus
Absprache
Bei sich unbekannten Spielpartnern, ist die Kommunikation vor einer Session besonders wichtig. Hier sollten zumindest die Vorlieben und Abneigungen, medizinischen Voraussetzungen wie zum Beispiel ob der Buttom Bluter ist, Kreislaufbeschwerden hat etc., geklärt werden.
Für Anfänger und alte Hasen des SM ist es immer von Vorteil das ein Safewort ausgemacht wird, welches bei Problemen von beiden Seiten zum Abbruch des Spieles genutzt werden kann.
Age Play
Age Play ist ein Spiel mit dem Alter. Es ist eine Form des Rollensspiels. Man gibt sich im Spiel z.B. älter bzw. jünger als man wirklich ist. Ein Beispiel ist der/die ältere Schullehrer/in und die/der jüngere Schüler/in.
Aktiv
Bezeichnung für den Top/Dom/Domina.
Anal Dehnung
Der Anus wird durch das einführen von den/dem Finger/n, Plug, Buttplug, Dildo oder Faust gedehnt. Langsam und über einen längeren Zeitraum den Bereich vorsichtig immer weiter dehnen, damit es zu keinem Einriß kommt. Es ist ratsam und sicherlich von Vorteil wenn reichlich Gleimittel verwendet wird
Arschlecken
Das Lecken oder Penetrieren des Anusbereiches mit der Zunge. Arschlecken ist auch als Rimming bekannt und kommt aus dem englischen.
Arztspiele
Dazu zählen unter anderem gynäkologische Untersuchungen oder das Legen eines Katheders. Gerade beim Legen eines Katheders sich unbedingt vorher genauestens informieren, da es sehr hohe Risiken birgt. Arztspiele werden auch Klinikspiele genannt.
Atemkontrolle
Deutscher Ausdruck für Breath Control oder Erotic Asphyxiation. Hierbei wird die Atmung des passiven Partners (Bottom) entweder erschwert oder für kurze Zeiträume gänzlich unterbunden. Diese Praktik zählt zu den gefährlichsten und extremsten Praktiken des BDSM. Ob sie noch zum Bereich des einvernehmlichen, sicheren und mit gesunden Menschenverstand ausgeübten BDSM (SSC) gehört, ist innerhalb der Subkultur umstritten.
Aufspannen von Gliedmaßen
Hier wird dem Bottom auf einer Streckbank an Händen und Füßen befestigt und dann gestreckt.
Automasochismus
Selbst zufügen von Schmerzen. Oft als Experiment oder in Ermangelung eines geeigneten Partners/ Partnerin oder als Mittel zur Selbstbefriedigung. Atemkontrollspiele sind dabei die häufigste Todesursache (Auto Erotic Deaths) bei autoerotischen/ automasochistischen Praktiken von Sadomasochisten, da hierbei der Carotis-Sinus Reflex ausgelöst werden und die erforderliche rasche Hilfe nicht geleistet werden kann.
Also hierbei kein Selbstversuch ohne der Anwesenheit einer zweiten Person.

B
Ballknebel
Der Ballknebel, aus dem englischen Sprachgebrauch stammend auch Ballgag genannt, besteht meist aus einem Gummiball, der hinter die Zähne des Passiven geschoben wird. Um ein Ausspucken oder Herausdrücken des Ballknebels mittels Zunge zu verhindern, wird der Ball mit einem durch eine Bohrung durch die Ball-Mittelachse geführten Riemens hinter dem Kopf des Trägers fixiert. Einige Anfänger und Asthmatiker verwenden statt eines festen Riemens ein sehr straffes aber dennoch elastisches Band, welches den Knebel zwar an Ort und Stelle hält, es dem Geknebelten aber trotzdem erlaubt, mit starkem Druck der Zunge den Knebel im Notfall selbst zu entfernen. Wie bei fast allen Knebeln kann der Geknebelte sehr wohl weiter Laute von sich geben, ist jedoch in seiner Artikulation stark eingeschränkt.
Bastinade
Bastinade oder auch Bastonade, ist der Ausdruck für Schläge auf die Füße, vornehmlich die Sohlen.
BDSM
BDSM ist eine Abkürzung für Bondage & Discipline, Domination & Submission, Sadism & Masochism. Es bezeichnet eine im SM-Umfeld gebräuchliche Sammelbezeichnung für eine ganze Gruppe sexueller Vorlieben. Übersetzt ins Deutsche bedeutet das: Fesselung & Erziehung, Beherrschung & Unterwerfung, Sadismus & Masochismus. Dieser Begriff kommt ursprünglich aus dem amerikanischen und umfasst einen weitaus größeren Bereich als "nur" reines S/M. Weniger hart klingt Sadomasochismus im Umgangssprachlichen häufig kurz und prägnant "SM" oder "Sado Maso" genannt. "Kinky Sex" oder auch Ledersex sind im deutschsprachigen Raum eher weniger gebräuchlich.
Bloodsports
Formen des Spieles, in denen Blut eine übergeordnete Rolle zuteil wird, z.B. Cutting oder Nadeln. Hierbei sollte man besonders vorsichtig sein, da Krankheiten durch Blut übertragen werden können. Handschuhe, welche in jeder Apotheke erhältlich sind, nicht vergessen. Ebenso unbedingt darauf achten, daß der Wundbereich desinfiziert und nachbehandelt wird, damit es nicht zu einer Blutvergiftung oder ähnlichem kommt.
Bondage
Einschränkung der Bewegungsfreiheit durch Fesselungen mit Ketten, Seilen oder anderen geeigneten (!) Materialien; durch das Gefesseltwerden erlangt der Sub das Gefühl, die Verantwortung vollends abgeben und sich ausliefern zu können, woraus er sein Lustgefühl zieht
Bottom
passiver Part in BDSM-Spielen das aktive Pendant ist der Top
Branding
Bei einem Branding wird mit sehr heißen Metallstücken die Haut verbrannt, um so ein permanentes Bild aus den verheilten Narben zu erzeugen. Dies ist nicht ganz ungefährlich, da der Heilungsprozess der Haut nicht exakt vorhergesagt werden kann und die Narben unter Umständen unschön (zum Beispiel durch wilden Fleischwuchs) verheilen können. Neuerdings gibt es auch "Brandings", welche mit extremer Kälte erzeugt werden.

C
CFNM
CFNM ist die Abkürzung für clothed female, naked male, englisch für „bekleidete Frau, nackter Mann“, und bezeichnet sexuelle Phantasien bzw. sexuelle Spielarten, deren Szenario eine oder mehrere bekleidete Frauen und ein oder mehrere nackte Männer beinhaltet. Die jeweils tragenden Handlungen reichen von spielerischem Exhibitionismus über gezeigte Masturbation bis hin zu BDSM.

Bei dieser Art des Fetischismus wird die Idee von der Demütigung des Mannes oder der Männer zusammen mit der Dominanz der Frau oder Frauen, ausgehend von klassischen bürgerlichen Vorstellungen von Scham in Verbindung mit Nacktheit, als erregend empfunden.

Das Pendant ist CMNF (clothed male, naked female).

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