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21.11.2017 01:27
Das glaub ich nicht... finde es echt schade.. mir gefällt das mit der Shoutbox.. das mit den Downloaden usw

20.11.2017 19:10
ihre Whatsapp Gruppem in denen sie sich austauschen

20.11.2017 19:08
Demonsdevilin selbst ich hatte damals die Seite gefunden. Zu einer Zeit als ich noch Internet und BDSM Neuling war. Ich vermute die Meisten kennen sich von Stammtischen, Partys u.ä. und haben nun

20.11.2017 17:30
Nachdenklich ich war immer der Meinung: Qualität geht über Quantität Nachdenklich

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2. Was ist eine "Session"Drucken

Session und gegenseitige Auseinandersetzung

SM hat auf jeden Fall gewisse Ähnlichkeit mit Theaterspielen. Die Tatsache, dass du während eines Sexspiels unterwürfig bist, bedeutet nicht, dass du im echten Leben ein Schwächling bist. Genauso wenig bedeutet eine dominante Rolle im Spiel, dass du ein rücksichtsloser Egoist bist. Das sind Rollen, die du spielen kannst - in gewisser Hinsicht bist du ein Schauspieler.

SM ist wie Theaterspielen ein Spiel mit verschiedenen Rollen


Daraus ergibt sich das Konzept einer "Session". Eine Session ist eine spezielle gegenseitige Beeinflussung einer Gruppe von Mitspielern, die sich üblicherweise um einen (oder mehrere) Bottom dreht. Das ist kein formales Konzept, sondern einfach ein brauchbarer Weg, die Aktion zu beschreiben. "Das war die heißeste Peitsch-Session, die ich jemals gesehen habe!" oder "Unsere letzte Session hat mich total angetörnt, Master. Ich habe noch nie vorher ähnliches empfunden." Üblicherweise entwickelt sich eine Session immer nach dem gleichen Muster: Du (als Top) beginnst deinen Bottom zu ficken/peitschen/saugen/oder was auch immer, ihr beide werdet euch fantastisch gehen lassen, einer von euch oder beide werden einen Höhepunkt haben, müde werden und eine Weile ausruhen wollen. Schließlich werdet ihr darüber sprechen, was funktioniert hat und was nicht, und wie jeder von euch die Session empfunden hat.

Ziele besprechen

Unerfahrene SM-Spieler finden diese grobe Beschreibung hoffentlich hilfreich und verwenden sie vielleicht für ihre erste Session. Wenn es etwas gibt, was du gerne ausprobieren möchtest, besprich es zuerst mit deinem Partner.

Vor einer Session über die Erwartungen sprechen


Erzähle ihm, was das Ergebnis der Session sein soll (Fesselung? Orgasmus?), was die Grenzen sind (kein Geschlechtsverkehr, kein Kitzeln) und welche Safewörter ihr verwendet (siehe Teil 3 der FAQ). Dann beginnt das Spiel, legt das Halsband an (oder was auch immer), kommt in Stimmung zu spielen .... und spielt! Nachdem die Session vorüber ist, nehmt euch Zeit, darüber zu sprechen, wie die Session auf jeden von euch gewirkt hat ... Vergewissere dich, dass du deinem Partner aufmerksam zuhörst, wie er empfunden hat und bedanke dich bei deinem Partner für das Spiel ... Nach einer intensiven Session ist es viel netter, sich zusammen zu kuscheln und miteinander zu plaudern, als abrupt abzubrechen und nach Hause zu gehen. Eine Session hat ihren Anfang, ihre Mitte und ihr Ende. Alle drei Teile sind sehr wichtig. (Man sollte das außerdem nicht so getrennt sehen: Über das zu sprechen, was man gerade erlebt hat und was man gerne möchte, kann den ganzen Prozess nochmals von vorne beginnen lassen!)

Ehrliche Kommunikation


Dieses Konzept der gegenseitigen Auseinandersetzung in der SM-Gemeinschaft bedeutet einfach offene, ehrliche Kommunikation über das, was du möchtest und was nicht. Gegenseitige Auseinandersetzung in diesem Fall ist kein Handeln, wo einer versucht, etwas auf Kosten des anderen zu erhalten. Es ist eine Win-Win-Technik, wo beide darüber sprechen, was sie gemacht haben und was sie erregt und nicht erregt hat, um beim nächsten Mal sicherer und noch mehr erregt zu sein. Es ist absolut in Ordnung, wenn beide über deren Fantasien und Grenzen sprechen. Was sie nass macht und wovor sie sich fürchten. Deinem Partner von Dingen zu erzählen, die du nicht magst, ist wichtig, weil du dir nur so auch erwarten kannst, dass diese Limits respektiert werden. Wenn du sie nicht mitteilst, können sie vielleicht passieren und keiner von euch wird es genießen.

Nur besprochene Grenzen können respektiert werden


(Wenn du deine Limits klar ausgedrückt hast und dein Partner ignoriert sie, solltest du ernsthaft darüber nachdenken, ob du deinem Partner (ver-)trauen kannst. Eine gegenseitige Auseinandersetzung kann diese Tatsache ganz klar machen und das kann helfen!)

Tipps für Einsteiger

Wenn man gerade erst mit SM beginnt oder gerade eine neue Beziehung hat, ist dieser Vorgang des Miteinander-Sprechens ein SEHR wertvoller Prozess. Es kann total harmlos sein wie "Ich würde Dich jetzt gerne küssen, findest du das o.k.?" oder so gemein wie "Erzähl mir deine dunkelsten Fantasien oder ich höre auf, deinen Schwanz zu reiben!" Es mag am Anfang schwierig sein, darüber zu sprechen, was man sich von einer sexuellen Beziehung erwartet, aber je öfter man es macht, desto leichter wird es und desto mehr wird man davon profitieren. Und beachte bitte, dass das nicht auf SM beschränkt ist. Dinge miteinander zu besprechen, hilft in allen Gebieten einer Beziehung, egal ob sie SM betreffen oder nicht.

Wie jede Beziehung funktioniert SM nur mit Gesprächen


Übereinstimmung ist immer mehr als ein kurzes "Ja". Jede Beziehung, und speziell solche mit SM, funktioniert besser, wenn es viele ehrliche Unterhaltungen gibt über das, was beide möchten und warum und wieviel und warum nicht.

Verstehen ohne zu reden

Es mag einige geben, die meinen, solche gegenseitigen Auseinandersetzungen "zerstören die Impulsivität". Die Idee, die sie haben, ist von dem Liebhaber, der kein Wort sprechen muss. Jede Berührung, jede Aktion ist perfekt. Das ist großartig, wenn es so ist - aber es kommt nicht von alleine. Die Erfahrung zeigt, dass vorher miteinander zu sprechen, ein wesentlich besseres Gefühl gibt, mit wem auch immer man zusammen ist, und man kann sich darauf verlassen, dass nichts passieren wird, wozu man nicht bereit ist. Das bedeutet auf der anderen Seite, dass man sich wirklich mit dem ganzen Herzen in das hineinhängen kann, was vereinbart wurde. Zusätzlich wird man, je länger man sich kennt, vom anderen immer besser wissen, was er mag und nicht mag - weil man es besprochen hat. Dann kann die Impulsivität wirklich losgehen!

Wortlose Verständigung muss man sich erst erarbeiten


All dies wird auch mit dem Wort "scene" bezeichnet. Dieses jedoch hat noch eine zweite Bedeutung: Szene. Dies betrifft die gesamte BDSM-Gemeinschaft. Manchmal wird jemand einen anderen SM-Spieler fragen: "Ist X in der Szene?" oder "Ich habe Y schon vorher in der Szene getroffen." Wenn du in diesem Sinn in die "Szene" kommen möchtest, kann das sehr sinnvoll sein. Man kann neue Freunde finden, eine Menge guter Ideen erhalten und eine Gemeinschaft finden, die deine Interessen teilt.

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3775
<
#1 createVe , 22. Oktober 2016 20:20
Der Artikel gefällt mir besonders aufgrund der Blöcke, Themenschwerpunkte orientiert sehr gut. Was ist/hilft meiner Sicht nachhaltig?...kleine Inputs zur Ergänzung:

Die gepflegte/gute Kommunikation trägt und prägt als roter Faden die Session. Aus Erfahrung vertieft/verzaubert das verbale Austauschen umso mehr die Handlung wenn zwei Menschen einen spannenden :Talkrhythm" finden, einander Fragen subtil und neugierig formulieren können oder mit einer gewissen Leichtigkeit gemeinsame Wörter im eigenen Vokabular finden, diese als Anregung/Kick zu favorisieren vermögen... Das macht auch ein "Duo an Quäntchem Humor und Vertrautheit" aus welches wie ein roter Faden für mehr Offenheit sorgt Wunsch oder Ablehnung stehen so im "positiv-konstruktiven Licht" weil sich die Partner auf gleicher Augenhöhe begegnen dürfen.

Ich persönlich geniesse, ja zelebriere es im Anschlusse über "Höhenflug- Tage" hinweg kreative Statements zu kreieren...zb. durch Performance oder Poesie/Zeichnungen welche ich meinem Partner schenke. So kommt durchaus auch Vorfreude auf - smile.

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